SMSB - Gewinnung strategischer Metalle und anderer Mineralien aus sächsischen Bergbauhalden [033R095]

SMSB - Gewinnung strategischer Metalle und anderer Mineralien aus sächsischen Bergbauhalden [033R095] - Teaserfoto
Foto: Saxonia Standortentwicklungs- und -verwaltungsgesellschaft mbH


Gewinnung von Metallen aus sächsischen Bergbauhalden

Im Projekt SMSB werden Vorkommen von wirtschaftsstrategischen Metallen und Mineralien in sächsischen Bergbauhalden untersucht. Im Erzgebirge wurde über Jahrhunderte hinweg Erzbergbau betrieben. In Halden und Schlacken-Ablagerungen befinden sich heute noch wirtschaftlich nutzbare Konzentrationen der damals abgebauten und heute wirtschaftsstrategischen Rohstoffe (z.B. Zinn, Zink, Silber, Wolfram, Lithium, Indium).

Ziel des Projektes SMSB ist die Entwicklung eines wirtschaftlichen und umweltschonenden Gewinnungsverfahrens dieser Rohstoffe aus den Halden. Dafür wird ein Haldenkataster für die 20 größten Bergbauhalden Sachsens entwickelt, das Informationen über die geografische Lage und Eigentumsverhältnisse, die Herkunft des Haldenmaterials, den Aufbau der Halde sowie über die Wertstoffgehalte bereitstellt. Zusätzlich sollen mögliche Abbau-, Aufbereitungs-, Gewinnungstechnologien entwickelt sowie deren Kosten abgeschätzt werden. Das Kataster bietet damit eine Grundlage für den Transfer der entwickelten Verfahren in die Rohstoffwirtschaft.
Koordiniert wird das Projekt SMSB durch die TU Bergakademie Freiberg. Partner sind die G.E.O.S. GmbH, SAXONIA Standortentwicklungs- und Verwaltungsgesellschaft mbH und der AKW Apparate und Verfahren GmbH.

Zielmetalle: Ag, In, Li, Sn, W, Zn


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